Porträt von Lea Reinhart

Über mich

Hi, ich bin Lea.

Als Informatikerin, die ihre freien Minuten am liebsten in der Natur unter Menschen verbringt, kenne ich beide Seiten: Ich sehe das immense Potenzial moderner Technologie, weiß aber auch, dass unser „Steinzeitgehirn“ nicht dafür gemacht ist, zwölf Stunden am Tag auf einen Bildschirm zu blicken.

Qualifikation

Mein Hintergrund auf einen Blick.

  • M.Sc. Informatik
    Leibniz Universität Hannover Schwerpunkt Ethische KI-Entwicklung
  • B.Sc. Mensch-Computer-Interaktion
    Universität Hamburg Als Jahrgangsbeste abgeschlossen
  • Gastdozentin Jetzt
    Universität Hamburg Zwei Seminare zu KI-Kompetenzen für Lehrende · WiSe 26/27
  • KI-Consulting
    Lidl International Digitalisierungschampion mit direkter Berichtslinie zur CIO
  • Fachautorin
    heise+ & Rheinwerk Fachartikel und Buchbeitrag
  • Weitere Praxis
    Softwareentwicklung (Data42), Theoretische Informatik und Pädagogik (Universität Hamburg)

„Wir müssen Technik und Kultur an den Menschen anpassen – nicht andersrum.

Lea Reinhart

Mein ganzheitlicher Hintergrund

Technik, Mensch und Enterprise-Praxis.

Seit meinem Studium bewege ich mich interdisziplinär zwischen Mensch, Maschine und Business. Über die Jahre habe ich mir einen selten breiten und zugleich tiefgehenden Hintergrund an dieser Schnittstelle aufgebaut. Drei Perspektiven, die bei mir zusammenkommen:

Die Technik

IT

Mit M.Sc. Informatik und praktischer Softwareentwicklungs-Erfahrung bringe ich die mathematische und algorithmische Tiefe mit, um KI und Datenstrukturen jenseits der Buzzwords zu verstehen.

  • M.Sc. Informatik

    Von der modernen Transformer-Architektur bis zu Algorithmen und Datenstrukturen – durch mein Studium kenne ich mich technisch tief aus.

  • heise+ · Rheinwerk Verlag

    Für meine Fachartikel und meinen Buchbeitrag habe ich intensiv recherchiert und dadurch ein besonders fundiertes Fachwissen aufgebaut.

    Mehr unter Publikationen
  • Gruppenleiterin Theoretische Informatik

    Mathematische Beweise machten mir schon immer Spaß – hier lernte ich früh, komplexe Inhalte auch denen zu vermitteln, denen das ganz anders ging.

Der Mensch

Psychologie

Durch meinen B.Sc. in Mensch-Computer-Interaktion und meine Rolle als Digitalisierungschampion kenne ich die kognitiven Barrieren im Change Management und weiß, wie User Adoption psychologisch gestaltet werden muss, damit neue Technologie nicht blockiert, sondern angenommen wird.

  • B.Sc. Mensch-Computer-Interaktion

    In Hamburg als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Hier kommen Psychologie und Informatik zu gleichen Teilen zusammen, um Technologie für den Menschen zu entwerfen.

  • Digitalisierungschampion · Lidl International

    Mit direkter Berichtslinie an die CIO habe ich neue Arbeitsweisen etabliert und komplexe Tech-Themen präzise für alle Ebenen bis zum C-Level aufbereitet.

  • Zielgruppengerechte Kommunikation

    In meinen Autorentätigkeiten übersetze ich Fachliches konsequent so, dass es bei der jeweiligen Zielgruppe wirklich ankommt.

Die Wertschöpfung

Business

Im Consulting habe ich erlebt, dass selbst technisch einwandfreie Projekte an schlechten Daten, fehlenden Schnittstellen-Budgets und mangelnder Nutzerakzeptanz scheitern. Daher weiß ich, dass KI strikt im Kontext der Unternehmensstrategie gelenkt werden muss, nicht umgekehrt.

  • KI-Consulting · Lidl International

    Entwicklung und strategische Begleitung von KI-Projekten in einem globalen Handelskonzern, an der Schnittstelle zwischen Fachbereichen und IT. Ich bin in meinen Jahren bei Lidl tief in die Business-Prozesse eingestiegen, um sie sinnvoll durch Technik zu ergänzen – dabei war ich in vielen Projekten involviert, von klassischer KI in der Logistik bis hin zu generativer KI im Marketing.

  • Softwareentwicklung

    Begonnen zu programmieren habe ich privat bereits mit 16, professionell bin ich dann 2019 bei Data42 für die Entwicklung von Big-Data-Pipelines eingestiegen.

Mit Interdisziplinarität zum Erfolg.

In der Praxis habe ich oft erlebt, wie IT, Business-Stakeholder und Endnutzer eine ganz andere Sprache sprechen. Ich habe alle drei Perspektiven im Kopf und nutze sie, um Menschen zu einer KI-Nutzung zu begleiten, die nicht nur kurzfristige technische Potenziale hebt, sondern ihre eigenen Kompetenzen langfristig unterstützt statt sie zu untergraben – und nachhaltigen Mehrwert für das Unternehmen schafft.